FANCLUB KANTIFALKE

Mitgliedschaft

Der „Kantifalke Fanclub“ ist seit Jahren eine feste Grösse beim VC Kanti. In Zusammenarbeit mit dem Namens- und Hauptsonsor Brauerei Falken bieten wir allen Fans, Gönner, Eltern und übrigen Interessierten eine Dienstleistung an, welche nichts kostet und zu nichts verpflichtet, die Fans aber laufend mit News rund um den Verein versorgt. Mit Matchvorschauen, Resultaten, Tabellen, Insiderinformationen aus den Teams, Angaben über Spiele und Turniere, sowie aller sonstigen Kanti-Aktivitäten wie zum Beispiel dem traditinellen Sponsorenlauf werden die Fans mit unserem NEWSLETTER auf dem Laufenden gehalten.

Der Name „Kantifalke“ symbolisiert dabei einen Greifvogel, der fliegen und pfeilschnell angreifen kann, was dem Volleyball-Sport entspricht und somit gut zum VC Kanti passt. Durch die allseits beliebten Produkte der Brauerei Falken wird auch „Schaffhausen“ mit diesem Namen überregional in Verbindung gebracht.

Vorteile

Mit dieser Gratis-Dienstleistung geniesst du folgende Vorteile: 

  • Gratis-Eintritt bei einem Heimspiel pro Saison
  • Gratis-Getränk in der Kantibeiz bei diesem Spiel
  • Monatliche Verlosung von interessanten Preisen
  • Immer am Puls der Kantigirls und top informiert
  • Du bist ein Mitglied der grossen Kantifamilie

Anmeldung

Was muss man unternehmen, um dabei zu sein ? Newsletter abonnieren, das war’s!

Und wer irgendwelche Fragen und Anregungen hat: Es genügt ein Mail an kantifalke[at]kantivolleyball.ch.
Wer kennt noch weitere Freunde und Bekannte, die diesen Service ebenfalls in Anspruch nehmen möchten? Gebt uns deren Mail-Adresse durch. Dadurch sind auch sie dabei. Wir freuen uns auf das Mitmachen. Hopp Kanti !

Hauptsponsor Fanclub Kantifalken

Neu beim Volleyball?

Mit 220 Mitgliederverbänden ist Volleyball der meistverbreitete Sport überhaupt. Nach Schätzungen beteiligt sich heute ein Sechstel aller Menschen weltweit aktiv oder als Zuschauer mit Volleyball.

Volleyball ist Teamwork, fördert die Zusammenarbeit, schult Wahrnehmung – und ist unglaublich schnell. Die besten Spieler der Welt schmettern den Ball mit über 140 Stundenkilometern übers Netz.

Weil sich im Volleyball niemand auf dem Spielfeld verstecken kann, sind Zusammenarbeit und Kommunikation unerlässliche Elemente für das Gelingen. Sich zusammen absprechen, gemeinsame Spielzüge entwickeln, das Feld abdecken, die Netzzone kontrollieren – nichts macht mehr Spass als eine gemeinsame Strategie zu finden.

Wenn bei 24:23 der entscheidende Punkt gelingt, dann sind Teamwork und höchste Präzision in derselben Sekunde vereint.

Wie in allen Spielsportarten führt die Spielentwicklung im Volleyball über eine variantenreiche Ausbildung in Kleingruppen. Schülerinnen und Schüler sollen möglichst viel Spielerfahrung in 2er- und 3er-Teams sammeln. Dies fördert die Bewegung auf dem Feld, ermöglicht viele Ballkontakte und beschleunigt das individual- und gruppentaktische Lernverhalten.

Wir haben euch die wichtigsten Elemente für den Besuch des ersten Spieles kurz zusammengefasst:

Weiches Leder oder Kunstleder, 260 – 280 Gramm schwer, Umfang 65-67 cm, Innendruck 0.300 bis 0.325 kg/cm2 (bzw. 294.3 bis 318.82 mbar)

1 m breit, Maschenweite 10 x 10 cm, Oberkante auf einer Höhe 2,24 für Frauen und 2,43 m für Männer

18 x 9 m gross, die Linien sind 5 cm breit, weiss, und gehören zum Spielfeld. Die Angrifflinie befindet sich 3 m hinter der Mittellinie. Rund um das Spielfeld muss eine Zone (hier grün) frei sein.

Zur seitlichen Begrenzung des Netzes, 1,8 m hoch, meistens rot-weiss.

Höchstens 12 Spielerinnen. Eine davon (ausgenommen der Libero) ist der Kapitän der Mannschaft.

Trägt ein anderes Trikot. Darf für jede Hinterspielerin beliebig oft ausgetauscht werden. Darf keine Angriffsschläge ausführen, nicht blocken und nicht aufschlagen.

Das Trikot des Mannschafts-Captains ist auf der Brust gekennzeichnet mit einem waagrechten Streifen von 2 x 8 cm unterhalb der Nummer.

Pro Satz sind höchstens 6 Auswechslungen erlaubt. Eine Auswechselspielerin kann nur einmal im Satz anstelle einer Spielerin der Startaufstellung ins Spiel eintreten, und sie kann nur durch die Spielerin ersetzt werden, für die sie eingewechselt wurde.

Die drei Spielerinnen entlang des Netzes sind Vorderspielerinnen und nehmen die Positionen 4 (vorne-links), 3 (vorne-mitte) und 2 (vorne-rechts) ein.
Die anderen drei Spielerinnen sind Hinterspielerinnen und besetzen die Positionen 5 (hinten-links), 6 (hinten-mitte) und 1 (hinten-rechts).

Hat die annehmende Mannschaft das Aufschlagrecht gewonnen, rücken die Spielerinnen um eine Position im Uhrzeigersinn weiter: die Spielerin auf der Position 2 auf die Position 1 (Aufschlag), die Spielerin auf der Position 1 zur Position 6, dann auf 5, 4 usw.

Unterarm (mit offener Handfläche oben) langsam nach oben bewegen: Der Ball wurde nicht geschlagen, sondern geführt.

Zwei gespreizte Finger: Der Ball wurde zweimal in Folge von der gleichen Spielerin geschlagen oder der Ball berührte zweimal in Folge den Körper der gleichen Spielerin.

Resultat Punkte für Sieger Punkte für Verlierer
3:0 3 0
3:1 3 0
3:2 2 1

Kommen zwei Mannschaften auf die gleiche Punktzahl, so sind folgende Kriterien in nachfolgender Reihenfolge entscheidend:

a. das höhere Satzverhältnis (gewonnene Sätze durch verlorene Sätze) aller Spiele,

b. das höhere Punkteverhältnis (gewonnene Ball-Punkte dividiert durch verlorene Ball-Punkte) aller Spiele,

c. die direkten Begegnungen gemäss a,

d. die direkten Begegnungen gemäss b,

e. das Los.

Bei Playoff- und Playout-Spielen im Rahmen einer „best-of“-Serie ist die höhere Anzahl der gewonnenen Spiele in dieser Serie massgebend.

Ab der Saison 2013/2014 unterstützt die Mobiliar-Versicherung die NLA-Teams finanziell. Jene Spielerin, die jeweils am meisten Punkte für ihr Team gemacht hat, ist im darauffolgenden Spiel erkennbar am „Topcorer-Stern“ auf ihrem Tricot. Hier der aktuelle Stand.

Neu ab der Saison 2015/2016:

Bei offiziellen Wettspielen der NLA, der NLB und im Swiss Cup müssen bei Mannschaften aus der NLA und der NLB immer mindestens 2 lokal ausgebildete Spieler auf dem Spielfeld sein. Als lokal ausgebildeter Spieler gilt, wer von einem oder mehreren Mitgliedervereinen von Swiss Volley zwischen dem  vollendeten 13. Altersjahr bis und mit dem Ende seiner Altersberechtigung in der U23 während insgesamt mindestens 3 anzurechnenden Saisons ausgebildet wurde.

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