ORGANISATION

Infrastruktur

Die meisten Teams tragen ihre Spiele in der BBC Arena (ehemals Schweizersbild) aus. Vorallem die zweite Mannschaft spielt auch in der neuen Kantihalle, in der Emmersberghalle oder in der Munothalle. Die Juniorinnen C tragen ihre Heimspiele in der Hohberghalle aus.

Verein

Vorstand

Präsident

Sandro Poles

Vize-Präsident

Remo Tobler

Kassier

Alexandre Stotz

Aktuar / Öffentlichkeitsarbeit

Christian Ritzmann

Technische Komission

Mélanie Pauli

Beisitzerin

Regula Schneble

Sekretariat

Jana Vollmer

Jeder Verein hat und benötigt eine Vereinsführung. Der Vorstand vom VC Kanti Schaffhausen besteht seit Jahren aus kompetenten jungen und älteren Mitgliedern.

Mitglied in einem Vorstand zu sein ist interessant, denn du kannst die Geschicke des Vereins mitbestimmen, deine Ideen und zukunftsorientierten Projekte verwirklichen.

Du trägst in deinem Ressort die Verantwortung und wirst von deinen Kollegen unterstützt. Du lernst andere Personen aus Vereinen und Verbänden kennen, bekommst Kontakt zu Behörden, Gewerbe und kannst den Horizont erweitern. Aber vorallem kommt deine Tätigkeit Menschen zu Gute, die Freude haben an unserer Sportart und dir sehr dankbar sind für deine Arbeit.

Ein Job der nicht immer einfach ist, aber viel Freude bereitet.
Möchtest du etwas bewegen?

Melde dich bei Präsident Sandro Poles für ein unverbindliches Gespräch. Du wirst sehen, du bist gefragt.

Statuten

Anforderungsprofil

Korrekt und loyal, guter Umgang mit Menschen
Freude am Vereinsleben
Flexible und zukunftsorientierte Einstellung zu Aufgabe
Bereitschaft, einige Stunden für den VC Kanti Schaffhausen zu investieren

Was wir bieten

Befreiung vom Mitgliederbeitrag
Einladung zu Vereinsanlässen
alle Spesen im Zusammenhang mit der Vorstandsarbeit werden bezahlt
Vereinsvergünstigungen
Einladungen zu VIP – Anlässen

Geschichte

1973 wird der VBC Volta aus der Taufe gehoben. Ein Jahr später, immer noch unter der ersten Präsidentin Edith Hunziker, wird für die Mitglieder ein Jahresbeitrag von Fr. 40.- erhoben. Im Jahr 1978 wird unter Präsidentin Charlotte Rüttimann die Umbenennung in VC Kanti beschlossen, um mehr Kantischülerinnen rekrutieren zu können und so eine starke erste Mannschaft zu bilden.

Ein Jahr später holen sich die Juniorinnen den Schweizer Meister-Titel und ab 1980 wird bei den Spielen des ersten Teams von den Zuschauern Eintrittsgeld verlangt. Das Budget geträgt zu jener Zeit zwischen zehn- und zwanzigtausend Franken, ein Bruchteil des heutigen Aufwandes.

In den 80-er Jahren bleibt die Mitgliederzahl mit um die 80 recht stabil. Erst mit dem Einstieg des heutigen Präsidenten Heinz Looser gelingt eine Steigerung auf die auch heute noch aktuelle Zahl von rund 160 Mitgliedern.

Ein Name blieb bisher unerwähnt: Jakob Geier. Er war in den frühen Jahren als Trainer der Macher der Erfolge und sein Rücktritt 1986 bereitete etliches Kopfweh, denn es liess sich in der Region niemand als Nachfolger finden. Und so musste erstmals Geld aufgewendet werden, um den Trainerposten zu besetzen. Rückblickend ein wohl normaler Schritt in einer Vereinsentwicklung.

Damals wurden dann auch Richtlinien und Ziele formuliert, nämlich:

– den Aufbau eines Teams und Aufstieg in die höchste Liga innerhalb dreier Jahre
– die dafür notwendige Herrichtung der entsprechenden Infrastruktur
– die Gründung des Sponsoren-Rings (1987)

Die gesetzten Ziele wurden allesamt erreicht, der VC Kanti spielte 1991 erstmals in der NLA. Trotz den Erfolgen der letzten zehn Jahre ist der VC Kanti nach wie vor ein Verein, der auf den drei Säulen Jugendsport, Breitensport und Leistungssport basiert.

In jüngester Zeit wird dabei ein spezielles Augenmerk auf den Nachwuchsbereich gelegt. Die Vereinsstrukturen haben sich natürlich auch gewandelt und wurden von Vorstand und Geschäftsleitung den Bedürfnissen angepasst. Der Sponsoren-Ring etwa wurde 1999 ausgegliedert als separater Verein „Club Pallavolo“.

Der Aufwand rund um das NLA-Team ist gewaltig angestiegen. Für den reibungslosen Ablauf der Heimspiele arbeiten gegen zwanzig Leute hinter den Kulissen und dem Tresen der Kanti Beiz. Die Qualifikation für die Europacups lösen Freude aus, sind aber auch jedes Mal mit enormem Risiko verbunden. Eine Marketing- und Finanzgruppe versucht bislang recht erfolgreich, die finanzielle Basis zu sichern, eine in der heutigen Situation beachtenswerte Leistung.

Als vor bald dreissig Jahren die Gründung erfolgte, konnte man bestenfalls hoffen, es möge dem Verein gut gehen. Heute dürfen wir mit berechtigtem Stolz auf einen gesunden, professionell geführten Verein blicken, dem immer wieder Anerkennung gezollt wird und der den Namen Schaffhausen weit über die Landesgrenze hinaus trägt.

aus Kanti Smash 2002/2003 (Redaktion: Housi Schwitter)

Erfolge

Rang 8 Nationalliga A

1/4-Final Cornèrcard Volley Cup (0:3 gegen Viteos NUC)

Rang 9 Nationalliga A

1/4-Final Cornèrcard Volley Cup (0:3 gegen Münchenbuchsee, 1. Liga)

Rang 6 Nationalliga A

1/4-Final Cornèrcard Volley Cup (1:3 gegen TS Volley Düdingen)

CEV Volley Challenge Cup 1/8-Final (Khimik YUZHNY UKR 0:3, 3:0)

Rang 4 Nationalliga A

1/8-Final Cornèrcard Volley Cup (0:3 gegen Volley Köniz)

Challenge Cup 1/8-Final (Besiktas Istanbul 3:0, 0:3)

CEV-CUP 1. Runde (LP Salo 0:3, 3:2)

22. Schaffhauser Sportler-Gala – Ehrung des VC Kanti

Schlussranglisten

Rang 2 Nationalliga A

1/2-Final Cornèrcard Volley Cup (0:3 gegen Volley Köniz)

Schlussranglisten

Rang 5 Nationalliga A

1/4- Final SwissVolley Cup (1:3 gegen Volero Zürich)

2. Runde Challenge Cup (Ribeirense Pico 0:3, 3:1 – Goldenset 17:15)

Rang 7 Supercup

Schlussranglisten

Rang 5 Nationalliga A

1/8 Final SwissVolley Cup (3:1 gegen Sagres Nuc)

1/8 Final Challenge Cup (LP Salo 0:3, 3:0 – Goldenset 15:8)

Rang 3 Supercup

Schlussranglisten

Rang 5 Nationalliga A

1/2 Final PAX VolleyCup (VBC Voléro Zürich 1:3, 0:3)

1/16 Final CEV Cup (Schweriner SC 0:3, 0:3)

1/8 Final Challenge Cup (Impel Gwardia Wroclaw 1:3, 0:3)

Rang 3 Supercup

Rang 2 Nationalliga A

Rang 1 PAX VolleyCup (3:0 gegen Bellinzona VT)

Viertelfinal CEV Cup (Rote Raben Vilsbiburg 3:2, 0:3)

Rang 3 Supercup

Rang 2 Nationalliga A

Achtelfinal PAX VolleyCup (0:3 gegen ZEILER Köniz)

Dritte Runde im Challenge Cup (14:16 im Golden Set)

Rang 1 Supercup

Rang 4 Nationalliga A

Achtelfinal PAX VolleyCup (1:3 gegen Bellinzona)

Achtelfinal CEV Cup (2 Niederlagen gegen Sant’Orsola Asystel Novara)

Rang 3 Supercup

Rang 4 Nationalliga A

Teilnahme am CEV Cup

Rang 2 Supercup

Rang 4 Nationalliga A

Achtelfinal Swiss Cup (2:3 gegen VB Franches-Montagnes)

Rang 2 Supercup

Rang 2 Nationalliga A

Rang 2 Swiss Cup

Teilnahme am CEV Cup

Rang 3 Nationalliga A

Halbfinal Swiss Cup

Teilnahme am CEV Cup

Rang 3 Nationalliga A

Rang 2 Swiss Cup

Teilnahme am Top Teams Cup

Rang 2 Nationalliga A

Rang 2 Swiss Cup

Teilnahme am Europacup

Rang 2 Nationalliga A

Rang 1 Swiss Cup

Teilnahme am Europacup

Rang 2 Nationalliga A

Teilnahme am Europacup

Rang 2 Nationalliga A

Teilnahme am Europacup

Schweizermeister Juniorinnen A

Rang 3 Nationalliga A

Teilnahme am Europacup

Rang 5 Nationalliga A

Rang 4 Nationalliga A

Teilnahme am Europacup

Rang 4 Nationalliga A

Teilnahme am Europacup

Rang 4 Nationalliga A

Halbfinal Swiss Cup

Rang 5 Nationalliga A (in der ersten Saison in der NLA)

Aufstieg in NLA

Die erste Mannschaft spielte immer in der NLB oder in der 1.Liga

Erstmals Aufstieg in NLB

Aufstieg in 1.Liga Schweizermeister Juniorinnen A